Sascha lernt Rasen mähen

sascha
28. März 2020

Heute kriegen wir eine Einführung in das Bedienen der wunderbaren Maschinen, die es vor Ort zur Pflege des Rasens hat. Sascha bedient zum ersten Mal einen grossen Aufsitzrasenmäher und ich lerne den Handmulcher besser kennen. Bei beiden ist das Mähwerk so eingestellt, dass nur ca. ein Drittel des Rasens geschnitten wird. Das Mähgut bleibt fein geschnitten auf dem Rasen liegen und bildet somit quasi den Dünger in Form einer feinen Mulchschicht. Es gibt einige Stellen, auf die man beim Mähen aufpassen muss: inmitten des Rasens liegt ein Grenzstein und wenn man diesen überfährt, ist der Mäher kaputt. Also haben wir dort für die erste Zeit einen Pfosten eingeschlagen, der uns an den Stein erinnert. Die Rasenflächen sehen nach dem Mähen aus wie frisch geputzt und leuchten in sattem, fröhlichen Grün.

Noch ein Wort zum Thema Rasen: ich mag englischen Rasen nicht. Er wirkt in meinen Augen künstlich und der Pflegeaufwand erscheint mir völlig übertrieben. Die „Rasenflächen“ in unserem zukünftigen Gemüsegarten sind hingegen sehr lebendig und strahlen viel Natürlichkeit aus. Moos, Ehrenpreis, Schnittlauch, Gräser: alles bildet zusammen einen angenehmen Wohlfühlteppich. Ausser dem 14-tägigen Schnitt erfolgt keinerlei Pflege.

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