Blütenüberblick 2018

Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht am Morgen oder Abend kurz im Garten zu schauen, was an diesem Tag neues im Garten blüht und gedeiht. Ich finde es erstaunlich, dass jeden Tag eine kleine Überraschung im Garten wartet.

Im letzten Jahr habe ich dadurch nebenbei bemerkt, dass im Juli/August wenig blühende Pflanzen zu finden waren: da mein Garten viele Schattenbereiche hat, fehlten im Juli sonnenliebende Einjährige, welche den Insekten Nektar und Pollen schenken. So möchte ich in diesem Jahr mit dem Fotoapparat ein wenig dokumentieren, was wann blüht und dadurch Lücken aufdecken.

 

Fazit Januar 2019

Das Jahr 2018 war vom Wetter her gesehen, ein Jahr der Extreme. Von April bis November waren die Temperaturen im Norden der Schweiz (aber auch in vielen anderen Regionen) überdurchschnittlich warm. Hinzu kam, dass es in dieser langen Zeitspanne praktisch nicht geregnet hat. Trockenheit und Wärme haben ihren Effekt in der Natur und auch in meinem Garten gezeigt.

  • Für einige Fluginsekten war es ein gutes Jahr, weil die Frühlingsblüte nicht durch Niederschlag gestört wurde und sich somit zu Beginn des Jahre ein gutes Futterangebot zeigte. Wieder waren es die Hochsommermonate in denen es kein grosses Blütenbuffet gab. Die Trockenheit hemmte die Pflanzen und die Blüte war verhalten.
  • Ich hatte noch nie so wenig Probleme mit Schnecken, wie in diesem Jahr: ich bin gespannt, ob sich die Trockenheit auch im nächsten Jahr noch auf die Population der Schnecken auswirkt, oder ob es ins Gegenteilige umschlägt.

Ich bin dankbar für die schönen Stunden im Garten und freue mich auf das Gartenjahr 2019!

Dezember

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der Dezember 2018 brachte mit häufig stürmischen Nordwest- und Westwinden mehrheitlich milde und feuchte Meeresluft in die Schweiz.
  • Die Monatstemperatur lag im landesweiten Mittel 1.6 Grad über der Norm 1981‒2010.
  • Dazu fiel auf der Alpennordseite und in den Alpen reichlich Niederschlag, oft als Regen bis in höhere Lagen. Auf der Alpensüdseite hingegen lagen die Niederschlagsmengen regional massiv unter der Norm.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen
  • Stauden: Königskerze, Alpenveilchen, Ringelblume
  • Zwiebelblüher:
  • Einjährige: Ziersalbei

Bemerkungen

  • Mit ersten Minustemperaturen kommt das Gartenjahr zu seinem Ende.
  • Die Trockenheit ist bis jetzt nicht ausgeglichen und es hat kaum mehr Blühendes im Garten.

November

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der November zeigte sich im Mittel über die ganze Schweiz 1.6 Grad milder als die Norm 1981‒2010.
  • Auf der Alpensüdseite brachte der Monat eine Rekord-Sonnenarmut.
  • In den zentralen und östlichen Landesteilen blieben die Niederschlagsmengen verbreitet weit unter der Norm.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen
  • Stauden: Lichtnelke, Fuchsie, Königskerze, Nachtkerze, Phlox, Eisenkraut, Anemone, Dost, Kerzenknöterich, Fuchsschwanz, Quastenblume, Wolfmilch, Alpenveilchen, Minzen, Franzosenkraut, Katzenminze, Duftnelke, Fetthenne, Ringelblume
  • Zwiebelblüher:
  • Einjährige: Ziersalbei

Bemerkungen

  • Endlich fällt ein wenig Regen, es ist aber viel zu wenig, um die lange Trockenheit (April bis November) wett zu machen.
  • Die Ringelblumen, welche wegen der Trockenheit bisher nicht blühten machen wenige dafür wunderschöne, grosse Blüten.

Oktober

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der Oktober zeigte sich in der ganzen Schweiz sehr mild und sonnig und auf der Alpennordseite niederschlagsarm.
  • Die Alpensüdseite erlebte regional einen neuen Wärmerekord.
  • Im Mittelland registrierten einzelne Messstandorte einen der sonnigsten Oktober seit Messbeginn.
  • Ein massiver Wetterumschwung in den letzten Oktobertagen brachte auf der Alpensüdseite sowie in den angrenzenden Gebieten vom Oberwallis über das Gotthardgebiet bis nach Graubünden grosse Niederschlagsmengen.
  • In den nördlichen Alpen fiel regional reichlich Neuschnee.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen, Hibiskus
  • Stauden: Lichtnelke, Fuchsie, Malve, Königskerze, Pelargonie „Prinz Nicolai“, Phlox, Eisenkraut, Anemone, Dost, Kerzenknöterich, Fuchsschwanz, Prachtwinde, Quastenblume, Wolfmilch, Alpenveilchen, Staudensonnenblume „Lemon Queen“, Duftnessel, Minzen, Franzosenkraut, Katzenminze
  • Zwiebelblüher:
  • Einjährige: Peperoni, Tomate, Aubergine, Kartoffel, Ziersalbei , Basilikum

Bemerkungen

  • Auch der Oktober bringt nicht den ersehnten Regen: die Pflanzen leiden weiterhin unter der Trockenheit.
  • Trotz warmen Temperaturen ist keine grosse Ernte bei den Gemüsen mehr, denn es fehlt ihnen die Kraft.

September

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Die Schweiz registrierte regional den zweit- bis fünftwärmsten, lokal auch den wärmsten September seit Messbeginn.
  • Im landesweiten Mittel gehört der September zu den zehn wärmsten in der über 150-jährigen Messperiode.
  • Die Sonnenscheindauer stieg lokal auf Rekordwerte, während die Niederschlagsmenge in einigen Gebieten weit unter dem Durchschnitt blieb.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen, Hibiskus
  • Stauden: Lichtnelke, Fuchsie, Malve, Königskerze, Pelargonie „Prinz Nicolai“, Phlox, Eisenkraut, Anemone, Dost, Kerzenknöterich, Fuchsschwanz, Prachtwinde, Quastenblume, Alpenveilchen, Staudensonnenblume „Lemon Queen“, Duftnessel, Minzen, Sternentänzergras, Franzosenkraut
  • Zwiebelblüher:
  • Einjährige: Peperoni, Tomate, Aubergine, Ziersalbei

Bemerkungen

  • Die extrem langanhaltende Trockenheit hemmt weiterhin die Blühfreude der Pflanzen.
  • Es ist trocken, heiss und kein Regen ist in Aussicht
  • Wegen dem Gartenumbau kommt der Garten ein wenig zu kurz: dennoch muss ich täglich die Pflanzen wässern, welche ich im aktuellen Jahr gesetzt habe, um nicht einen Totalausfall der Neupflanzungen zu erleiden.

August

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der drittwärmste August seit Messbeginn brachte zum Monatsbeginn eine der intensivsten zehntägigen Hitzewellen.
  • Auf der Alpensüdseite erstreckte sich die Hitzeperiode sogar über 18 Tage.
  • In der West- und Nordwestschweiz sowie im Wallis blieb der August lokal extrem regenarm.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen, Hibiskus, Bocksdorn
  • Stauden: Lichtnelke, Wolfsmilch, Fuchsie, Blutweiderich, Viola, Brennende Liebe, Malve, Königskerze, Pelargonie „Prinz Nicolai“, Felberich, Phlox, Eisenkraut, Anemone, Alant, Goldmelisse, Sommerflieder, Dost, Kerzenknöterich, Fuchsschwanz, Prachtwinde,
  • Duftnelke, Quastenblume, Staudensonnenblume „Lemon Queen“, Duftnessel, Minzen, Sternenzänzergras, Franzosenkraut, Alpenveilchen,
  • Zwiebelblüher:
  • Einjährige: Peperoni, Gurke, Tomate, Aubergine, Ziersalbei

Bemerkungen

  • Die extreme Trockenheit und Hitze nötigen mich zum Giessen der Stauden.
  • Die Blühfreude ist aufgrund der Trockenheit weiter eingeschränkt.
  • Mich beschleicht das Gefühl, dass wegen der Hitze und der Trockenheit im Garten Stillstand herrscht.

Juli

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Kein Ende der grossen Wärme und Trockenheit. Die Schweiz registrierte den fünft wärmsten Julimonat seit Messbeginn 1864. Auch die Monate April bis Juni erreichten Temperatur-Spitzenplätze.
  • Neben der überdurchschnittlichen Wärme brachte der Juli erneut in vielen Regionen der Schweiz eine markante Regenarmut. Bereits im Vormonat Juni und im April fielen deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen, wodurch sich die Trockenheit im Juli zuspitzte.

Blühende Pflanzen

  • Bäume: keine
  • Sträucher: Rosen, Salbei, Geissblatt, Hibiskus
  • Stauden: Lichtnelke, Katzenminze, Wolfsmilch, Fuchsie, Blutweiderich, Viola, Brennende Liebe, Malve, Königskerze, Pelargonie „Prinz Nicolai“, Felberich, Phlox, Eisenkraut, Anemone, Alant, Goldmelisse, Sommerflieder, Dost, Kerzenknöterich
  • Zwiebelblüher: keine
  • Einjährige: Peperoni, Gurke, Tomate, Aubergine, Ziersalbei, Rucola

Bemerkungen

  • Die Gemüsepflanzen blühen weiterhin tüchtig: Aubergine, Tomate und Gurke – alle sind früh und in grosser Zahl an den Pflanzen.
  • Die extreme Trockenheit macht den Stauden zu schaffen: sie blühen nicht sehr üppig.
  • Der Schneckenbefall ist aufgrund der Trockenheit sehr gering.

Juni

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Die Schweiz blickt auf den viert mildesten, lokal auf den dritt mildesten Juni seit Messbegin 1864 zurück. Es war der dritte Monat in Folge mit weit überdurchschnittlicher Temperatur.
  • Trotz anhaltender Gewittertätigkeit in der ersten Monatshälfte blieben die Juniniederschläge in einigen Gebieten weit unter dem Durchschnitt. Lokal war es der trockenste Juni seit über 100 Jahren. Ausgesprochen niederschlagsarm waren auch die beiden Vormonate Mai und April.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen, Salbei, Geissblatt
  • Stauden: Lichtnelke, Katzenminze, Wolfsmilch, Duftnelke, Fuchsie, Duftpelargonien, Skabiose, Storchschnabel, Nelkenwurz, Baldrian, Blutweiderich, Viola, Klematis, Frauenmantel, Brennende Liebe, Fakellilie, Malve, Jakobskreuzkraut, Königskerze, Wiesenknopf, Purpurglöckchen, Pelargonie „Prinz Nicolai“
  • Zwiebelblüher: Zierlauch
  • Einjährige: Erbsen, Peperoni, Gurke, Tomate, Ziersalbei, Nigella, Buchweizen,

Bemerkungen

  • Die Gemüsepflanzen fangen mit der Blüte an: dies freut die Insekten und mich.
  • Königskerze, Jakobskreuzkraut, Wolfsmilch: wieder hat es grosszügige gelbe Blüten im Garten.
  • Im Schattenbeet locken die unscheinbaren Blüten des Purpurglöckchens eine grosse Menge an Wildbienchen an.
  • Das Insektenhotel ist im Bienchenrausch – ein wunderbares Spektakel.

Mai

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Die Schweiz registrierte im landesweiten Mittel den fünft mildesten, lokal auch den zweit- oder drittmildesten Mai seit Messbeginn 1864.
  • Mit der Wärme kam eine ausgeprägte Gewittertätigkeit.
  • Trotzdem blieben die Regenmengen in den meisten Gebieten der Schweiz unter der Norm 1981‒2010.
  • Die Sonnenscheindauer bewegte sich in vielen Gebieten der Schweiz im Bereich der Norm oder leicht darunter.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Rosen, Salbei, Bauernjasmin, Holunder, Geissblatt
  • Stauden: Glockenblume, Spornblume, Akelei, Lichtnelke, Katzenminze, Wolfsmilch, Viola, Duftnelke, Fuchsie, Duftpelargonien, Skabiose, Storchschnabel, Nelkenwurz, Brombeere, Baldrian, Wiesenknopf, Frauenmantel, Spargel, Beinwell, Rhododendron
  • Zwiebelblüher: Zierlauch
  • Einjährige: Ziersalbei, Peperoni, Nigella, Buchweizen,

Bemerkungen

  • Es ist der Monat der grossen Rosenblüte: Neben den Strauch- und Kletterrosen blühen auch die Pfingstrosen wunderschön.
  • Nach dem wunderbaren April-Blütenmonat hat es im Mai weniger Blütenvielfalt im Garten: Zum Glück hat sich in einem Grossteil des Gartens die Glockenblume ausgebreitet. Sie bietet Bienen und anderen Insekten Nektar und Pollen an. Die Wildbienen haben vollgepackte, weisse Höschen beim Verlassen der zarten, violetten Blüten.
  • Auch die Kulturheidelbeeren blühen sehr üppig und bieten Hummeln eine gute Nahrungsquelle.
  • Der Heuschnupfen klingt bei mir ab.

April

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der April 2018 bescherte der Schweiz viel Sonnenschein mit frühsommerlicher Wärme. Im landesweiten Mittel war es der zweitwärmste April seit Messbeginn 1864.
  • Vor allem die Zentral- und Ostschweiz registrierte zudem einen der niederschlagsärmsten und sonnenreichsten Aprilmonate seit Messbeginn.
  • Der Rückstand der Vegetation zum Monatsbeginn wandelte sich Dank der anhaltenden Wärme schnell in einen Vorsprung um.

Blühende Pflanzen

  • Bäume: Magnolie, Farnblättrige Buche, Feldahorn, Weissdorn, Mirabelle, Apfel, Birne, Quitte, Pflaume, Kirsche
  • Sträucher: Forsythie, Magnolie, Mahonie, weisser Spierstrauch, Ranunkelstrauch, Aronia, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Strauchpäonie
  • Stauden: Hornveilchen, Schlüsselblume, Löwenzahn, Primeln, Steinbrech, Viola, Scharbockskraut, Kaukasus Vergissmeinicht, Immergrüne Schleifenblume, Blaukissen, Grasnelke, Rosmarin, Akelei, Bohnenkraut, Rosengeranie, Fuchsie, Storchschnabel, Erdbeere, Wolfsmilch, Ehrenpreis, Tränendes Herz, Polsterphlox
  • Zwiebelblüher: Sibirischer Blaustern, Hyazinthen, Traubenhyazinthen, Windröschen, Tulpen, Hasenglöckchen, Bärlauch, Schachbrettblume
  • Einjährige: Nüsslisalat, Löffelkraut

Bemerkungen

  • Alles blüht in sehr kurzer Zeit explosionsartig auf
  • Heuschnupfen ist sehr schnell und stark da
  • die Schnecken fressen wieder, jedoch hält sich der Schaden in Grenzen
  • Die Blüten der Fruchtbäume sind für die Bienen eine wichtige Nahrungsquelle
  • Die Buche zeigt ein Mastjahr und blüht überwältigend stark

März

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Die Märzwitterung war vorwiegend tiefdruckbestimmt. Auf der Alpennordseite fiel mehrmals Schnee bis ins Flachland.
  • Beim häufig wolkenverhangenen Himmel zeigte die wärmende Märzsonne nur wenig Wirkung. Die Monats-temperatur blieb im landesweiten Mittel 1 Grad unter der Norm 1981‒2010.
  • Die Alpensüdseite registrierte regional einen der kühlsten Märzmonate der letzten 30 Jahre.

Blühende Pflanzen

  • Bäume: Aprikosenblüte
  • Sträucher: Zaubernuss, Forsythie
  • Stauden: Hornveilchen, Alpenveilchen, Christrosen, Schlüsselblume, Löwenzahn, Primeln, Blaukissen
  • Zwiebelblüher: Schneeglöckchen, Krokus, Zwerg-Iris, Sibirischer Blaustern, Blaustern, Traubenhyazinthen, Hyazinthen, Windröschen, Narzissen
  • Einjährige:

Bemerkungen

  • Sichtung der ersten Bienen, einer Holzbiene und eines Taubenschwänzchens
  • Die Aprikosenblüte wird eingeschneit
  • Starke Minustemperaturen zerstören einige Pflanzen bzw. deren Blüte

Februar

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Der Februar 2018 zeigte sich landesweit ausgesprochen trüb.
  • In Berglagen gehört er zu den kältesten Februarmonaten der letzten 30 Jahre.
  • Auf der Alpensüdseite, im Wallis und in Graubünden war der Februar zudem sehr niederschlagsarm.
  • Nur selten fiel wenig Schnee bis in tiefe Lagen. So blieb der Februar in den Niederungen beidseits der Alpen meist grün.
  • Auf das Monatsende hin brachte kontinentale Kaltluft aus Nordosten eine kurze Kältewelle.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Winterschneeball, Zaubernuss
  • Stauden: Hornveilchen, Alpenveilchen, Christrosen
  • Zwiebelblüher: Schneeglöckchen, Krokus, Zwerg-Iris, Blaustern
  • Einjährige:

Bemerkungen

  • Der andauernde Kälteeinbruch hat alle Pflanzen zum Ausharren bewogen
  • Knospen der Obstbäume und der Magnolie bleiben fest geschlossen
  • keine Frassspuren von Schnecken mehr

Januar

Wetterbericht aus dem Klimabulletin

  • Anhaltende und oft stürmische Tiefdrucklagen überfluteten die Schweiz mit viel milder und feuchter Luft aus dem Atlantik und aus dem Mittelmerrraum. Regional stieg die Januartemperatur in eine extreme Rekordhöhe.
  • Auch im landesweiten Mittel war es der mildeste Januar seit Messbeginn 1864. Der Wintersturm Burglind wütete lokal mit Rekordböen.
  • Aus der herangeführten feuchten Luft fielen in den Bergen grosse Neuschneemengen. Sehr viele Messstandorte registrierten den niederschlagsreichsten Januar seit Messbeginn.

Blühende Pflanzen

  • Bäume:
  • Sträucher: Winterschneeball, Zaubernuss
  • Stauden: Hornveilchen, Alpenveilchen, Christrosen, Skabiose(!)
  • Zwiebelblüher: Schneeglöckchen, Krokus, Zwerg-Iris, Blaustern
  • Einjährige:

Bemerkungen

  • Es fliegen noch keine Bienen und Hummeln.
  • Die Schneeglöckchenblüten wurden alle von den Schnecken gefressen.
  • Die Haselblühte hat bereits eingesetzt: Pollenallergikern ist das nicht verborgen geblieben.

Wetterbulletin Meteo Schweiz zu finden über die Webseite des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

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